Rumkultur

Der Boden hier in Mongu besteht fast nur aus Sand. Kalahari Sand. Weniger als 1 % organische Substanz, entsprechend gering sind Wasserhaltevermögen und Nährstoffgehalt. In meinem Garten sieht es nicht besser aus. Der Komposthaufen, den ich anfangs angelegt habe, ist Opfer meines Wächters geworden, der die Unordnung beseitigt und verbrannt hat. Mittlerweile habe ich Tomaten, Chilies und Maracujas vorgezogen, die ich eigentlich mit dem Kompost füttern wollte. Zum Glück gibt es Hydrokultur!  Ich fülle leere Wasserflaschen mit Gartensand, setze die Pflanzen rein und dünge mit verstoffwechseltem Rum, 1:10 mit Wasser verdünnt.

 

3 Kommentare zu „Rumkultur

    1. Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. Koennte, nuechtern betrachtet, durchaus eine Option sein. Ebenso Wodka oder Riesling, vielleicht sogar Bananenbier.

      Liken

      1. Bei Riesling und Bananenbier könnte ein anderes Mischungsverhältnis notwendig sein. Lassen sich auch Milch und Wasser verstoffwechseln? . 🙂
        Wolf

        Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s